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Otto I. der Große

Um 912
wird Otto Nr. 1 am 23. November in Wallhausen (heute Sachsen-Anhalt) geboren.
936
wird er nach dem Tod seines Vaters Heinrich I. zum ostfränkischen König gewählt.
Otto beweist sich als Diplomat in den Auseinandersetzungen mit den konkurrierenden Stammesherzögen. Er bemüht sich daher sehr um die Einbindung der Reichskirche. Im Osten des Reiches sichert er die Grenze durch die Gründung neuer Bistümer.
Die Pfalzstadt Magdeburg macht er zum Bollwerk und Zentrum seiner Missionstätigkeiten im Osten.
946
stirbt seine erste Frau.
951-952
findet der erste Italienfeldzug statt.
Otto heiratet Adelheid von Burgund, die Witwe von Lothar von Italien, dem König der Langobarden. Auch den Königstitel vereinnahmt er für sich.
955
besiegt Otto die Ungarn auf dem Lechfeld.
Das stärkt Otto auch innenpolitisch.
961-965
ist Otto auf dem Höhepunkt seiner Macht.
Am 2. Februar 962 wird er an der Seite seiner Frau in Rom zum römisch-deutschen Kaiser gekrönt. Das “Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ wird geprägt.
973
kehrt Otto aus Italien zurück und hält in Quedlinburg einen Hoftag ab.
Otto I. stirbt am 7. Mai auf seiner Pfalz in Memleben.
Sein Sohn Otto II. übernimmt ein geordnetes Reich.

News

15.08.18

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13.08.18

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14.07.18

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